Nina & Stefan Lindlahr – „Klangspuren“ in der Burg Bad Driburg-Dringenberg

Nina und Stefan Lindlahr sind ein eingespieltes Team. Im Rittersaal der Burg Dringenberg inspirieren sie auch durch mehrere Video-Installationen. © bild und text – franz goder 2018

„Klangspuren“ zu erforschen mit Nina und Stefan Lindlahr in einer – wie in der Einladung stand – „textil-audio-visuellen Spurensuche“ war auch für die an viele ungewöhnliche Impressionen gewöhnten Besucherinnen und Besucher der Vernissage im Rittersaal eine ganz neue Erfahrung.

Sie erzählen in mixed-medialen Arbeiten vom Erinnern durch Sprache, durch ein Objekt, durch Klang und Material. Untersucht werden dabei Äquivalenzen von materiell-textiler und klanglich-musikalischer Wahrnehmung in biografischen und kulturellen Kontexten. Während der Performance im Rittersaal der Burg Dringenberg  konnten die Gäste der Vernissage durch herumgereichte Materialien textile Stoffe „hören“ und Klänge „fühlen“. Mehr lesen unter …..

„Klangspuren“ – Nina und Stefan Lindlahr in der Burg Dringenberg

Installation und Malerei zur Saisoneröffnung beim ARTD Driburg in Dringenberg

Der Kunst- und Kulturverein ARTD Driburg eröffnet seine Ausstellungssaison 2018 am 8. April wieder mit zwei Ausstellungen. Die Berliner Installationskünstlerin Christine Scherrer zeigt in der Burg Dringenberg ihre Installation „Nacht und Nacht“ und im denkmalgeschützten Stammsitz des Vereins, dem Historischen Rathaus, stellt die Delbrücker Künstlerin Uschi Bracker Malerei unter dem Titel „Seht, hier ist ein Mensch“ aus.

Der Kunst- und Kulturverein ARTD Driburg eröffnet die Ausstellung Christine Scherrer in Rittersaal und Burgkeller der Burg Dringenberg am 08.04. 2018 um 11:30 Uhr. Um 12.30 Uhr findet die Ausstellungseröffnung im Historischen Rathaus statt. Beide Ausstellungen  sind bis zum  21. 05. während der gewohnten Zeiten mittwochs und samstags von 14-17 Uhr und sonntags von 10-12 und von 14-17:30 Uhr geöffnet.

ARTD Driburg in Dringenberg

Ludwika Ogorzelec „RaumKristallisation – DARK AGES“ in Bad Driburg – Dringenberg

„DARK AGES“ wurden in der Einladung zur Vernissage angekündigt. Die mit dem Titel anklingende Assoziation an dunkle Zeiten in mittelalterlichen Sagen von Brunnen und Rittern passte vorzüglich zum Ambiente des Burghofes und des Rittersaales der Burg Dringenberg bei Bad Driburg. © franz goder 2017

Die in Polen geborene und seit 1985 in Paris lebende Künstlerin Ludwika Ogorzelec  hat in den vergangenen 40 Jahren ihre Installationen weltweit gezeigt. Nun also Dringenberg. Ludwika Ogorzelec zeigt hier zwei aufwendige „RaumKristallisationen“ aus dem Zyklus „Space Crystallization“. Ludwika Ogorzelec benutzt als Material für ihre im Detail filigranen, in der Gesamtheit jedoch raumgreifenden Arbeiten Plastikfolie – sie verwendet respektvoll den Begriff „Industrielle Seide“.   

Weitere Infos hier unter www.artcamp.de

Malen um die Burg Dringenberg 2017

Freie Malerei, Malerei nach Vorlagen, Webbilder, plastische Objekte, Malerei mit dem Pinsel, Malerei mit Stiften unterschiedlicher Art, figurative Darstellungen aus Holz und Metall, Malerei mit dem iPad und etwas Steinbildhauerei – unterschiedliche Stile und Persönlichkeiten fanden unter der Sonne Dringenberg’s im Innenhof der Burg ein Miteinander inspirierender Momente. © fotos: franz goder

„Malen um die Burg Dringenberg 2017“, so das Motto des Nachmittags, fand in diesem Jahr zum 19. Mal statt. Die Gäste waren zum 13. August 2017 eingeladen zu Inspiration, zu Diskussionen mit den Kunstschaffenden und auch zu einem gemütlichen Gedankenaustausch bei Kaffee und Kuchen im Rittersaal der Burg. Dazu hatte sich der Innenhof der Burg Dringenberg in einen Markt der Möglichkeiten für Kunstschaffende und Kunstinteressierte verwandelt.

http://www.artcamp.de/artists//malen-um-die-burg-2017-bad-driburg-dringenberg-burghof/

Mein Haus ist (d)eine Burg – Ausstellung in der Burg Dringenberg über Frieden, Freiheit und das DAHINTER

Bilder stehen in Mauernischen, filigrane Figuren werden in einer Reihung präsentiert und lebensgroße Figuren begegnen den kunstinteressierten Forschern in mehreren Gewölben. © foto: franz goder

Angst wäre der falsche Begleiter, wenn man in den Gewölbekeller und in das alte Verlies der Burg Dringenberg hinabsteigt. Ohne Hinabsteigen geht es aber nicht, will man die Arbeiten der fünf Kunstschaffenden in der aktuellen Ausstellung „Mein Haus ist (d)eine Burg“ erkunden. Das Kellergewölbe der Burg Dringenberg bietet bis zum (ehemaligen) Verlies vielfältige Ansichten und Perspektiven, über die sich Kunstbegeisterte dem Ausstellungsthema nähern können.  Mehr —>

mein haus ist deine burg – gewölbekeller burg dringenberg

Günter Stangelmayer „Fragmente“ Ausstellung in der Burg Dringenberg

Der Kasseler Künstler Günter Stangelmayer hat nach seiner Ausbildung als Holzbildhauer und seinem mit Auszeichnung abgeschlossenen Studium der bildenden Kunst an der Kunsthochschule Kassel seine Leidenschaft für die künstlerische Arbeit mit Holz und Stahl entdeckt. © foto: franz goder

Da staunten die Stammbesucher der Ausstellungseröffnungen in der Burg Dringenberg nicht schlecht. Nein – es ist kein neuer Innenausbau des Rittersaales der Burg Dringenberg geplant. Und ja – was spontan für manche Besucher auf den ersten Blick wirken könnte wie die Struktur einer neuen Raumaufteilung, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Teil der Kunst des Kasseler Künstlers Günter Stangelmayer.   Mehr —->

Günter Stangelmayer – Ausstellung „Fragmente“ in der Burg Dringenberg

KARIN WELKE – SCHATZSUCHE – Tapisserien & Malerei

2005 wurde Karin Welke Mitglied in der Fédération Internationale Culturelle Féminine. Karin Welke hat an zahlreichen nationalen und internationalen Gruppenausstellungen teilgenommen und darüber hinaus etliche Einzelausstellungen bespielt. © Foto: Franz Goder

Sofort gefangen genommen wurden die Besucher der Vernissage in der  Burg Dringenberg von den großformatigen Werken der Künstlerin Karin Welke: Schatzsuche, so der Titel der Ausstellung, lud die Gäste ein zu einer Suche nach den kleinen Motiven, die in den großen Tapisserien entdeckt werden konnten. Das „Malen mit Fäden“ lässt Raum für Zufälle und Überraschungen.  Dieser im Schaffensprozess entstandene Mikrokosmos der vielen kleinen Szenen will entdeckt werden.  MEHR ZUR VERNISSAGE:

http://www.artcamp.de/artists/karinwelke2016/

Vanessa Paschakarnis & John Greer „ASPIRATION – behind thick walls“

Vanessa Paschakarnis & John Greer leben und arbeiten in Canada und Italien. © Foto: Franz Goder

Riesige Erdschnaken nehmen die Besucher gefangen, wenn sie den historischen Rittersaal der Burg Dringenberg betreten. Schöpferin dieser Tierskulpturen aus Stahl und ägyptischem Marmor, die ihre filigranen Beine auf bis zu jeweils 16 Quadratmeter stellen und deren Schatten zu zweidimensionalen Zeichnungen werden, ist die Künstlerin Vanessa Paschakarnis. Zusammen mit John Greer, der seine bis zu 1,70 Meter langen „Postkarten“ und bis zu 1,80 hohen Figuren im historischen Gewölbekeller der Burg Dringenberg präsentiert, bespielen sie die Ausstellung „ASPIRATION – hinter dicken Mauern – behind thick walls“.  MEHR ZUR VERNISSAGE UND ZUM KÜNSTLERPAAR:

http://artists.artcamp.de/paschakarnisandgreer/

Erwin Leber’s „Projektionen“

Erwin Leber lebt und arbeitet in Berlin und in der Nähe von Berlin. © Foto: Franz Goder

„Ein Bild ist für mich dann gelungen, wenn ich den Eindruck habe, dass die von mir gesehene und als erregend empfundene Realität essentiell in dem von mir gestalteten Bild sichtbar bleibt, ohne die Realität abzubilden“.  Erwin Leber ringt im Schaffensprozess immer wieder um diese Bildaussage.  Er präsentiert Ergebnisse als Aquarelle und Ölpastelle in einer Ausstellung in der Burg Dringenberg unter dem Titel „Projektionen – eine Naturreise durch Licht und Schatten“.   MEHR ZUR VERNISSAGE UND ZU ERWIN LEBER’S KÜNSTLERISCHEM IMPETUS:

http://www.artcamp.de/artists/erwin_leber_ausstellung_projektionen_burg_dringenberg/

UNI Paderborn: „Kann 3D-Druck Kunst sein?“

© Foto: Franz Goder

Was ist Kunst? Auf diese Frage soll Picasso einst geantwortet haben: „Wenn ich es wüsste, würde ich es für mich behalten!“.   Spätestens seit der Geschichte mit der Badewanne von Joseph Beuys gibt es auch den Spruch „Ist das Kunst oder kann das weg?“ Nun ja, dort ging es auch in gewisser Weise um 3D-Kunst, im Unterschied zum aktuellen 3D-Druck war jedoch analoger Handbetrieb angesagt. Die Studierenden des Fachbereiches Kunst der Fakultät für Kulturwissenschaften der UNI Paderborn hatten in unterschiedlichen Seminaren zusammen mit ihren Studienbegleitenden diese Fragen nach dem Kunstbegriff insbesondere im Hinblick auf neue Möglichkeiten des 3D-Druckes gestellt.

http://www.artcamp.de/artists/3d-druck-in-der-kunst_ausstellung_uni_paderborn_in_dringenberg/

Ein Fest für die Sinne: Malen um die Burg Dringenberg

© Fotomontage: Franz Goder

Ein Fest für die Sinne wurde volljährig: Zum 18. Mal hatte sich der Innenhof der Burg Dringenberg in einen Markt der Möglichkeiten für Kunstschaffende und Kunstinteressierte verwandelt. „Malen um die Burg“, so das Motto des Nachmittags, lud die Gäste ein zu einer Suche nach kleinen und großen Motiven, zu Gesprächen mit den Kunstschaffenden und (nur am Rande sei es erwähnt) auch zu einem Plausch bei Kaffee und Kuchen im Rittersaal der Burg.  MEHR ZUM GEMEINSCHAFTLICHEN AKTIONSTAG:

http://www.artcamp.de/artists/malen-um-die-burg-2016-bad-driburg-dringenberg/